Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Der Ausschuss ist zuständig für:

  1. die Umweltpolitik und Umweltschutzmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf:
    1. die Verschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers, die Behandlung und Wiederverwertung von Abfällen, gefährlichen Stoffen und Zubereitungen, Geräuschpegel, den Klimawechsel, den Schutz der Artenvielfalt,
    2. die nachhaltige Entwicklung,
    3. die internationalen und regionalen Maßnahmen und Übereinkommen zum Schutz der Umwelt,
    4. die Sanierung von Umweltschäden,
    5. den Zivilschutz,
    6. die Europäische Umweltagentur,
    7. die Europäische Chemikalienagentur;
  2. die öffentliche Gesundheit, insbesondere:
    1. die Programme und spezifischen Maßnahmen im Bereich der Volksgesundheit,
    2. pharmazeutische und kosmetische Erzeugnisse,
    3. die Gesundheitsaspekte des Bioterrorismus,
    4. die Europäische Arzneimittelagentur, das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten;
  3. die Fragen der Lebensmittelsicherheit, insbesondere:
    1. die Kennzeichnung und die Sicherheit von Lebensmitteln,
    2. die veterinärrechtlichen Vorschriften in Bezug auf den Schutz der menschlichen Gesundheit vor Gefahren; die amtsärztliche Kontrolle von Lebensmitteln und ihrer Produktionsstätten,
    3. die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Europäische Lebensmittel- und Veterinäramt

Weitere Informationen zum Ausschuss finden Sie auf der Homepage des Europäischen Parlaments.

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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„Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 muss nach wie vor dafür sorgen, dass europäische Landwirte genügend sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugen und dafür entsprechende Unterstützung erhalten. In Zeiten der voranschreitenden Globalisierung und der zunehmenden Preisvolatilität darf die EU-Agrarpolitik nicht zu kurz kommen, damit sich europäische Agrarbetriebe unternehmerisch gut weiterentwickeln und leistungsfähig bleiben können“, erklärt Albert Deß am Rande der Abstimmung im Agrarausschuss.

Die Europäische Kommission hat ihre Pläne für den künftigen Haushalt der Europäischen Union von 2021 bis 2027 vorgestellt. Um die neuen Aufgaben in den Bereichen Innovation und digitale Wirtschaft, Sicherheit und Verteidigung finanzieren zu können, müssen die dafür notwendigen Mittel auch zur Verfügung stehen. Unter anderem kommen diese Finanzmittel aus dem Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Kohäsionspolitik, diese Bereiche werden um jeweils ca. 5 % gekürzt.


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