Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Der Ausschuss ist zuständig für:

  1. die Umweltpolitik und Umweltschutzmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf:
    1. die Verschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers, die Behandlung und Wiederverwertung von Abfällen, gefährlichen Stoffen und Zubereitungen, Geräuschpegel, den Klimawechsel, den Schutz der Artenvielfalt,
    2. die nachhaltige Entwicklung,
    3. die internationalen und regionalen Maßnahmen und Übereinkommen zum Schutz der Umwelt,
    4. die Sanierung von Umweltschäden,
    5. den Zivilschutz,
    6. die Europäische Umweltagentur,
    7. die Europäische Chemikalienagentur;
  2. die öffentliche Gesundheit, insbesondere:
    1. die Programme und spezifischen Maßnahmen im Bereich der Volksgesundheit,
    2. pharmazeutische und kosmetische Erzeugnisse,
    3. die Gesundheitsaspekte des Bioterrorismus,
    4. die Europäische Arzneimittelagentur, das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten;
  3. die Fragen der Lebensmittelsicherheit, insbesondere:
    1. die Kennzeichnung und die Sicherheit von Lebensmitteln,
    2. die veterinärrechtlichen Vorschriften in Bezug auf den Schutz der menschlichen Gesundheit vor Gefahren; die amtsärztliche Kontrolle von Lebensmitteln und ihrer Produktionsstätten,
    3. die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Europäische Lebensmittel- und Veterinäramt

Weitere Informationen zum Ausschuss finden Sie auf der Homepage des Europäischen Parlaments.

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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Die Europäische Kommission stellte diese Woche im Europäischen Parlament ihre Pläne für eine Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik vor. Im Vorfeld der Veröffentlichung des Kommissionsvorschlags zur Zukunft der Ernährung und Landwirtschaft appellierten die Abgeordneten an die Kommission, auch in Zukunft eine finanziell gut ausgestatte GAP zu gewährleisten. Des Weiteren forderten sie, jedwede Renationalisierung der GAP abzulehnen und warnten vor einer möglichen Wettbewerbsverzerrung auf dem EU-Binnenmarkt.

„Die Vorschläge der Kommission sind in fast allen Bereichen unzulänglich. Meine Sorge ist, dass dieser Vorschlag zu mehr Bürokratie führen wird und dass junge Landwirte sich entscheiden, den Beruf Landwirt nicht weiter auszuüben“, erklärt der bayerische Europaabgeordnete und Sprecher der EVP-Fraktion im Agrarausschuss Albert Deß. „Unsere Landwirte brauchen mehr Flexibilität bei der Ausübung ihres Berufs und dürfen nicht weiteren Wettbewerbsverzerrungen ausgesetzt werden. Mit ihren Vorschlägen, alle Zahlungen zu konditionieren und gekoppelte Maßnahmen beizubehalten, geht die Kommission einen anderen Weg“, so Albert Deß weiter.

Europa „erfahren“ - um das jungen Menschen zu ermöglichen, verschenkt die Europäische Union insgesamt 15.000 Zug-Tickets, mit denen junge Leute die EU-Länder bereisen können. Ab sofort können sich Jugendliche, die zum 1. Juli 2018 volljährig sind, bewerben, die Bewerbungsfrist für die erste Runde läuft die nächsten zwei Wochen.


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