Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Der Ausschuss ist zuständig für:

  1. die Umweltpolitik und Umweltschutzmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf:
    1. die Verschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers, die Behandlung und Wiederverwertung von Abfällen, gefährlichen Stoffen und Zubereitungen, Geräuschpegel, den Klimawechsel, den Schutz der Artenvielfalt,
    2. die nachhaltige Entwicklung,
    3. die internationalen und regionalen Maßnahmen und Übereinkommen zum Schutz der Umwelt,
    4. die Sanierung von Umweltschäden,
    5. den Zivilschutz,
    6. die Europäische Umweltagentur,
    7. die Europäische Chemikalienagentur;
  2. die öffentliche Gesundheit, insbesondere:
    1. die Programme und spezifischen Maßnahmen im Bereich der Volksgesundheit,
    2. pharmazeutische und kosmetische Erzeugnisse,
    3. die Gesundheitsaspekte des Bioterrorismus,
    4. die Europäische Arzneimittelagentur, das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten;
  3. die Fragen der Lebensmittelsicherheit, insbesondere:
    1. die Kennzeichnung und die Sicherheit von Lebensmitteln,
    2. die veterinärrechtlichen Vorschriften in Bezug auf den Schutz der menschlichen Gesundheit vor Gefahren; die amtsärztliche Kontrolle von Lebensmitteln und ihrer Produktionsstätten,
    3. die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Europäische Lebensmittel- und Veterinäramt

Weitere Informationen zum Ausschuss finden Sie auf der Homepage des Europäischen Parlaments.

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemitteilungen

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BRÜSSEL. Der Agrarausschuss setzt sich für eine gezielte Vereinfachung und einige notwendige Korrektur der GAP-Reform ein. „Beim Thema, Dauergrünland‘ wurde eine praktikable Lösung gefunden. Unabhängig von der 5-Jahre-Frist können Gründlandflächen wieder in den Ursprungszustand versetzt werden, z. B. wenn gepachtetes Land wieder zurückgegeben wird“, berichtet Albert Deß, Berichterstatter des Agrarausschusses und agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

STRASSBURG. Der Europaabgeordnete Albert Deß (CSU) fordert angesichts des brasilianischen Fleischskandals bessere Kontrollen bei der Einfuhr von Lebensmitteln nach Europa.

"Wir brauchen einen lückenlosen Qualitätsaußenschutz bei Lebensmittelimporten. Der aktuelle brasilianische Rindfleisch-Skandal zeigt deutlich, dass der Zugang zum europäischen Markt noch stärker an die Einhaltung gleicher Standards gebunden sein muss. Der gesamte brasilianische Fleischimport muss einer strengen Prüfung unterzogen werden“, erklärt Albert Deß.


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